MUSEALVEREIN GMUNDEN

Schlachthof der Stadt GmundenDas „Hauptgebäudes“ des „Städtischen Schlachthofes“ der Stadt Gmunden, Schlachthausgasse 7
Quelle: „Gmundner Chronik“, Band I, Erwin Herrmann, Seite 611

Die Hygiene der Menschen ließ im Mittelalter zu wünschen übrig. Krankheiten und Seuchen waren die Folge. Im 16. Jahrhundert war es Aufgabe des Magistrates der Stadt Gmunden, der Gesundheitspolizei Anweisungen bzgl. der Gewerbehygiene, vor allem für das Fleischerhandwerk, zu geben. Unsere Stadt war hier immer vorbildlich, das soll auch in den folgenden Zeilen dargestellt werden, und dadurch die Bedeutung des Schlachthofes herausgehoben werden, dazu dienten die Seiten 388 bis 390, Band 1, der Krakowizer Chronik von Gmunden.

Ab dem 16. Jahrhundert durften die Fleischauer ihre Tiere nur mehr in „öffentlichen Fleischbanken“ und nicht mehr in ihren Häusern schlachten. Im Jahre 1603 gab es schon in Gmunden eine „Fleischerordnung“. „Öffentliche Locale“ für die Schlachtung und den Verkauf gab es in der Badgasse im städtischen Zwingergebäude, an der Traunbrücke und vor dem „Christophstore“, beim heutigen Stadttheater. Die Fleischhauer mussten für die Benützung 1 Gulden an das „Kammeramt“ entrichten. Leider gab man diese Vorschriften wieder auf, man führte sie aber 1641 wieder ein, weil der Magistrat am linken Ufer bei der Traunbrücke ein „Fleischbanklocale“ auf Piloten errichten ließ. Es gab so viele Unterteilungen wie es Fleischauer in Gmunden gab. Die Abteilungen wurden den Fleischhauern per Los und gegen eine Jahresgebühr zugewiesen. Daher durften die Fleischhauer wieder keine Tiere mehr in ihren Häusern schlachten und verkaufen. Natürlich gab es wieder Ausnahmen! Auch die anderen „inneren Stadtbänke“ konnten gegen eine Jahresgebühr von 1 Gulden 40 Kreuzer weiter benützt werden. 1654 brannte das „Schlachthaus“ an der Traunbrücke ab, es wurde aber sofort wieder neu errichtet. 1779 betrug der jährliche Pachtzins 5 Gulden und 1795 nur mehr 2 Gulden 30 Kronen. Im Jahre 1804 wurde dieses „Gemeindefleischhaus“ wegen Baufälligkeit abgerissen und auf dem rechten Traunufer wieder errichtet. Das Salzoberamt überließ dazu noch gratis einen ärarischen Stadl und bezahlte für den Unterstand von zwei Salzzillen unter das neue Schlachthaus 16 Gulden. Jeder Fleischhauer bekam nun eine „Schlachtbank“ und eine „Aushackbank“, das war der Verkaufsladen. Dafür mussten insgesamt 50 Gulden und ab 1818 dann 75 Gulden Jahreszins an die „Stadtcassa“ bezahlt werden.

Ziel dieser Einrichtung war die genaue Fleischbeschau nach Qualität und Gewicht. Der Magistrat beauftragte dazu zunächst einen Bürger und ab 1606 zwei Bürger. Das war nicht überall in Gmundens Umgebung so. Die Fleischauer setzten durch, dass die Beschauer aus ihrer Mitte genommen wurden. Die k.k. Kreisbehörde verordnete später, dass dieses unentgeltliche Amt einem Hufschmied oder einer anderen Person anvertraut wird. Von 1848 bis 1856 wurde dies aber wieder nicht so durchgeführt. Daraufhin wurde dieses Amt erstmals von einem Chirurgen mit „bescheidener Honorierung“ von monatlich 2 Gulden ausgeübt. Leider begannen um ca. 1830 die Fleischhauer wieder mit Schlachtungen und Verkauf in ihren Häusern, daher wurde das Schlachthaus an der Traunbrücke als Magazin verwendet und 1889/90 schließlich abgetragen.

In der Zwischenzeit hatten aber Gmundens Ärzte im Jahre 1875 an die politische Behörde eine Eingabe aus Sorge um die Hygiene gemacht. Sie regten den Bau eines öffentlichen Schlachthofes an. Dies wurde auch in einer Gemeindeausschusssitzung am 12. November 1875 beschlossen. Die Umsetzung verzögerte sich, daher urgierten die Ärzte immer wieder. So kam es am 12. Februar 1885 im Gemeindeausschuss endlich zum Beschluss, im Ortsteil Kranabeth, nahe der Traun, einen Schlachthof zu errichten. Der Wiener Architekt HEIMANN wurde beauftragt, einen ersten Entwurf eines Bauplanes anzufertigen. Die Fleischhauer waren gegen einen öffentlichen Schlachthof. Der Maurermeister Mathias Stadlmair begann im Frühling 1887 unter der Aufsicht des Architekten Stanislaus SMATTOSCH den Bau. Er kostete insgesamt 61.769 Gulden. Für die Einrichtung wurden 4.191 Gulden 92 Kreuzer aufgewendet. Weiters wurde eine Schlachthofordnung beschlossen und ein mit Gas betriebener 4 PS starker Motor angeschafft, der das Nutzwasser aus der Traun pumpte. Der Bezirkstierarzt JOHANN SCHRAML wurde mit dem Posten eines Verwalters betraut und ein Hausmeister aufgenommen.

AM 1. JUNI 1887 NAHM DER SCHLACHTHOF DEN BETRIEB AUF! Es war dies die erste derartige Anlage in Oberösterreich. Diese umfasste eine Fläche von 58a 41m2, dabei waren ein baumbepflanzter Hof und ein Garten. Das Areal war mit einer Mauer umgeben und ein Gittertor konnte die breite Einfahrt verschließen. Auf dem Gelände waren eine große Schlachthalle für das Großvieh mit dem Kammernsystem (zehn separierte „Schlachlocale“), eine Stech- und Brühhalle für Kleinvieh, Stallungen und Schlachtraum für seuchenverdächtige Tiere, eine Abortanlage und eine Düngergrube, ein Wohnhaus für den Verwalter und ein Wohnhaus für den Hausmeister. Alle Räume waren mit Gasbeleuchtung ausgestattet, und nach Eröffnung der Wasserleitung wurde der Schlachthof an das öffentliche Leitungssystem angeschlossen und auch kanalisiert.

An Schlachttagen wurde aber immer Blut und auch so mancher Darm über ein Rohr in der Traun entsorgt. Daran kann sich der Verfasser persönlich auch erinnern. Das geschah bis in die 1950er Jahre, die Fische hatten ihre Freude daran!

Zu erwähnen ist auch noch die Erzeugung der sogenannten „Unschlittkerzen“, die früher von Fleischhauern aus Talg erzeugt wurden. Dabei entstand durch das Schmelzen übler Geruch, daher musste das schon im 16. Jhdt. auf der angrenzenden „Spitalwiese“ in einer Hütte gemacht werden. Im 17. Jhdt. übernahmen allmählich die „Seifensieder“ diese Tätigkeiten, auch zunächst außerhalb der Stadt, ab 1710 aber im Hause Marktplatz 13. Das Gewerbe der Lederer wurde auch nicht innerhalb der Stadtmauern geduldet. Diese Betriebe befanden sich vor dem Christophstor und im Traundorf in der Nähe des Wassers des Sees und der Traun.

In den Chroniken von Bgm. Piringer finden sich auch mehrere Hinweise auf den Gmundner Schlachthof. Im Band von 1900 bis 1918 findet man Aufzeichnungen über die Zahl der geschlachteten Tiere (1902 wurden 5.361 Tiere geschlachtet), über von auswärts eingeführte Tiere und auch darüber, dass mit Finnen erkrankte Tiere zum „Wasnermeister“ nach Moosham gebracht wurden. Auf Seite 142 erfährt man von Verteuerungen des Fleisches in Höhe von 15 %. Der Grund dafür war ein Mangel an Schlachtvieh und der Futtermangel durch schlechte Witterung. Auf Seite 448 erfährt man, dass im Jahre 1943 10 Fleischhauer, 13 Schlachtviehhändler und Gastwirte 3.308 Tiere schlachteten, darunter waren auch zwei Pferde. Die eingeführte Fleischmenge betrug 269.956 kg. Ausgeführt wurden z.B. 1.008 kg Rindfleisch, 62 Kälber, 83 Schweine usw. In Gmunden verblieben 1.129 Rinder, 2.880 Kälber, 635 Schafe und 3.182 Schweine. Das ergab aber leider eine Mindereinnahme von 400 Kronen.

Auf Seite 199 wird aus dem Jahre 1923 berichtet, dass der Schlachthofverwalter Dr. Schrammel eine Erhöhung der Gebühren zum Teil um 100% für Überschaugebühren, für das Verleihen des LKW’s, für die Waagegebühren und für die Benützung der Freibank forderte, um die kommenden Ausgaben zu decken.

Im Band von 1933 bis 1938 wird über das 50-Jahrjubiläum berichtet und aus der Krakowizer Chronik zitiert. Im nächsten Band (Seite 103) wird über den Kühlraumeinbau im Jahre 1940 berichtet, der 32.000 Reichsmark kostete. Am 8. Dezember 1942 wurde der neue Seuchenschlachthof von Bgm. Diller in Anwesenheit großer Prominenz von Nationalsozialisten seiner Bestimmung übergeben (Seite 201).

Dr. Erwin Teuschl wurde als Leiter des Schlachthofes im Jahre 1944 eingestellt. Er modernisierte laufend den Schlachthof. So wurden auch erhöhte Gebühren für das Warmwasser nach einem Kesseleinbau verlangt. Früher mussten die Fleischhauer selber Heizmaterial mitbringen, um Heißwasser in Kesseln zu erhitzen. Jetzt gab es einen großen Heißwasserkessel. Das heiße Wasser wurde auch in die Diensträume geleitet und später auch in das angrenzende Krankenhaus.

Eine Kundmachung vom 13. April 1949 bestimmte neue Gebühren für das Schlachten und Beschauen im Schlachthof. Die Höhe richtete sich bei Rind, Pferd und Schwein nach dem Schlachtgewicht (z.B. 0,075 Schilling je kg Fleisch). Für Kälber verlangte man 3,50 Schilling je Stück, für Schafe und Ziegen je 1,25 Schilling, für Kitze und Lämmer 0,75 Schilling. Auch die Kühlraumgebühren, Waagegebühren, Gebühren für Arbeiten außerhalb der Betriebszeiten, Verspätungsgebühren und Verwaltungsgebühren wurden ebenfalls unter Bgm. Eiblhuber in dieser Verordnung geregelt.

In den Chroniken von Bgm. Erwin Herrmann (Band 1, Seite 610 ff) findet man einen Hinweis, dass der Gmundner Schlachthof sogar den Berliner Markt belieferte. Ein Salzburger Fleischexporteur hatte dieses Geschäft eingefädelt. So wurden z.B. im Jahre 1962 50 Kälber angeliefert, geschlachtet, enthäutet, beschaut und in einem Kühlwagentransport nach Berlin geliefert.

Im Band 2 von Bgm. Erwin Herrmann wird auf Seite 545 zum ersten Male von einer Gemeinderatssitzung berichtet, dass bei der Finanzdebatte erstmals die Weiterführung des Schlachthofes zur Diskussion gestellt wurde. Der Grund war der hohe Abgang, so wie auch bei anderen Gemeindebetrieben.
Blick auf die gesamte Anlage mit allen Gebäuden
Quelle: Band II, „Gmundner Chronik“, Erwin Herrmann, Seite 260

In der Folge sollen hier einige Gesprächsnotizen mit einem langjährigen Mitarbeiter im Schlachthof angeführt werden. Es ist dies als „Zeitzeuge“ Herr Johann Deisenhammer, der vom 1. April 1967 bis 1.September 1979 im Schlachthof als Buchhalter arbeitete. Er berichtete:

„Damals waren im Schlachthof folgende Personen beschäftigt: Dr. Erwin Teuschl als Tierarzt, Fritz Riedler, Fleischhauer und Hallenmeister, Karl Gruber, Fleischhauer, zuständig für die „Freibank“, Ernst Stockenhuber, Fleischhauer, Christian Loidl als Kesselwärter und LKW-Fahrer, Herr Stagl als Buchhalter, der kurz vor der Pensionierung stand, 2 Personen als Reinigungspersonal, Frau Pramböck und Herr Mayrhofer mit dem Spitznamen „Hofrat“ für die Zuständigkeit im Hof und ich als Buchhalter. Da vor meinem Eintritt eine „Schweinepest“ im Land OÖ. war, musste ich diese zunächst buchhalterisch - nach Einschulung durch Herrn Stagl - aufarbeiten. Ich lernte das Personal und den Ablauf im Schlachthof kennen: Anlieferung der Tiere, Abwaage, Schlachtung, Aufbewahrung des Fleisches, Transport zu den Fleischhauereien, Verrechnung….

Folgende Fleischhauer aus Gmunden „benützten“ den Gmundner Schlachthof: Lampl Alois – Am Graben, Gruber Herrmann – Sudetenplatz (vorher Zattl) und mit einer Filiale im Ort, die Herr Quitoschinger führte, Thalhammer Herbert, er führte eine Filiale der Fa. Reiter aus Eberschwang – Miller v. Aichholzstraße, Silmbroth Josef – Rinnholzplatz, Silmbroth August – Bahnhofstraße, Storz/Mayer Wilhelm – Weyer in der Freygasse und mit einer Filiale  In der Au Nr.9, er kaufte das Fleisch nur zu, Dahle Hugo – Linzerstraße, Filiale der Fa. Hüthmayr aus Scharnstein, und Daxner – Ohlsdorf mit einer Filiale in Altmühl.

Im Schlachthof wurden drei Buchhaltungen geführt: Schlachthof, Freibank und Seuchenschlachthof. Der Wochenablauf im Schlachthof war so gestaltet: Montag – Anlieferung der Tiere, teilweise Abwaage und Schlachtung, Dienstag – Abwaage, „Aufstallung“ der Großtiere und Schlachtung. Alle Tiere wurden vom Tierarzt untersucht und das Fleisch „beschaut“. Mittwoch – Säuberung des Schlachthofes, vorerst nur mit „Schrubbern“, Bürsten usw., später mit Hochdruckreiniger. Donnerstag und Freitag – Öffnung der „Fleischbank“, hier wurde „minderwertiges“, aber kontrolliertes Fleisch günstig an Gmundnerinnen und Gmundner abgegeben. Für die sogenannte „Überbeschau“, zum Schutz der Fleischhauer und Konsumenten vor verseuchtem Fleisch, wurde eine Gebühr eingehoben. Auch Hausschlachtungen mussten gemeldet werden und das Fleisch „beschaut“ werden. Der Tierarzt hatte auch eine Praxis im Schlachthof zur Untersuchung und Impfung von Tieren. Im Kesselhaus, das errichtet worden war, wurde das notwendige Heißwasser erzeugt, es wurde auch für das angrenzende Krankenhaus geleitet. Der große Boiler fasste 14.000 Liter Heißwasser. In unseren Schlachthof wurden auch Tiere von Gasthäusern, Privatpersonen und Einrichtungen wie z.B. das Pensionat, das eine Küche betrieb und Schweine hielt, zur Schlachtung gebracht. Verseuchtes Fleisch wurde nach Regau in die Tierkörperverwertung mit unserem Kleinlaster gebracht. Die große Waage im Freien wurde von „Waagemeistern“, die eine Prüfung ablegen mussten, bedient. Während meines Dienstes im Schlachthof gab es zweimal eine „Schweinepest“. Da gab es umfangreiche Sicherungen, z. B. mehrere Seuchenteppiche, über den mussten alle Autos zur Desinfektion fahren. Tiere aus ganz O.Ö. wurden angeliefert. Verseuchtes Fleisch wurde nach Regau gebracht, gesundes Fleisch in eine Konservenfabrik. Die Verrechnung erfolgte im Gmundner Schlachthof. Im Sommer fanden für Studenten der Veterinärmedizin immer Kurse unter Dr. Teuschl statt. Anfang der 1970er Jahre wurden im Schlachthof Kühlräume durch die Fa. Baumeister Stadlmayr, Technik Fa. Laska aus Linz, eingebaut. Unser Schlachthof wurde auch zur Erreichung des Kurstatutes der Stadt erbaut. Nach Dr. Teuschl folgte Dr. Böhm als Tierarzt.“ Das sind auszugsweise die Erinnerungen des Herrn Johann Deisenhammer als „Zeitzeuge“, die ich anlässlich eines Besuches am 10. Jänner 2022 verfasste.

In der Chronik von Bgm. Erwin Herrmann findet man noch im 2. Band auf Seite 479 einen Bericht über die Pensionierung von Dr. Erwin Teuschl. Er trat am 25. Jänner 1973 nach 30 Jahren als Leiter des Schlachthofes in Pension. Dr. Teuschl baute den Schlachthof um und wandelte ihn vom Kammersystem zum Hallensystem, wobei auch jeder Fleischhauer ein eigenes Abteil hatte. Die Halle war verfliest und mit Klinkerboden ausgestattet. Für seine Verdienste um das Schlachtwesen, erhielt Dr. Teuschl das „Silberne Ehrenzeichen“ der Republik Österreich verliehen, und die Stadt ernannte ihn zum Oberveterinärrat und zum Schlachthofdirektor.

Vor Dr. Erwin Teuschl war Herr Dr. Irant als Tierarzt tätig und nach Dr. Teuschl folgte Dr. Böhm als letzter Tierarzt. Im Jahre 1990 stellte die Gemeinde aus Unwirtschaftlichkeitsgründen den Betrieb ein. Der Schlachthof wurde dann von Gmundner Fleischhauern gepachtet und 10 Jahre lang bis zum Jahre 2000 betrieben. Neue Bestimmungen der EU machte es auch für die Pächter nicht mehr möglich, den Betrieb weiter zu führen. Das ehemals wichtigste Gebäude, die große Schlachthalle, wurde abgerissen. Die anderen Gebäude blieben erhalten. Darin finden Vereine wie die Stadtkapelle, der Trachtenverein „Traunseer“, das „Doppelquartett Edelweiß“, das Jugendzentrum „Checkpoint“, die Pfadfinder und eine Schießstätte Platz für ihre Betätigungen. Ein multifunktionaler Spielplatz für Fußball und Basketball befindet sich ebenso auf dem ehemaligen Schlachthofgelände. Es ist geplant, in den kommenden Jahren auf dem Gelände Wohnungen zu errichten.

Innenhof des ehemaligen Schlachthofes, Vereinsheime für die Stadtkapelle, für den Trachtenverein „Traunseer“ und für das Doppelquartett „Edelweiß“
Foto: August Mayer

Ehemaliges Nebengebäude, Wohnhaus des Verwalters, heute Jugendzentrum „Checkpoint“
Foto: August Mayer           

Die Gebäudeseite zur Traun
Foto: August Mayer

Heute Vereinsheim der Pfadfindergruppe,
früher Wohnhaus des Tierarztes

Foto: August Mayer                

Wohnhaus des Tierarztes, im Anschluss WC und
Aufenthaltsraum für das Personal
Foto: August
 

Stein mit Jahreszahl 1888 /2
Ziffer 1 ist schlecht zu sehen, aber zu erahnen, und der erste „8er“ auch!
Foto: August Mayer

Diesen Beitrag verfasste der Obmann des Gmundner Musealvereins August Mayer im Jänner 2022.

Verwendete Literatur:
Dr. Ferdinand Krackowizer, Geschichte von Gmunden, Chronik
Karl Piringer, Gmundner Chronik
Erwin Herrmann „Gmundner Chronik“ und Aufzeichnungen über Erinnerungen des „Zeitzeugen“, Johann Deisenhammer